Christian Gros, Selina Rammersbach, Ricarda Michel , Katharina Schumacher, Laura Goerke, Janika Lenz,Tobias Handschuh, Pfarrer Manfred Löhde
Sieben Konfirmanden und Konfirmandinnen aus Reichenberg und Patersberg wurden am 25. April 2010 in Patersberg konfirmiert. Viele Angehörige füllten die Kirche bis zum letzten Platz. In dem festlichen Gottesdienst reflektierte Pfarrer Manfred Löhde noch einmal die Konfirmationssprüche der Kinder und stellte als verbindendes Element die Liebe Gottes heraus.
Tobias Handschuh, Ricarda Michel, Selina Rammersbach, Christian Gros, Katharina Schumacher, Laura Goerke, Janika Lenz
Etwas Sitzfleisch musste man schon mitbringen für den Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden und Konfirmandinnen aus Reichenberg und Patersberg. Aber es hat sich gelohnt. Verschiedene Aspekte des Miteinanders statten auf dem Programm. Jeder hatte sich einen Ausschnitt vorgenommen, angefangen von der Glücksformel der Weltreligionen bis zum Umgang mit behinderten Menschen. Dabei gelang es den Jugendlichen nicht nur, die Gottesdienstbesucher zu informieren sondern auch ihre eigene Einstellung zum Thema zu verdeutlichen. Vielfälltig waren die verwendeten Medien und Methoden, Plakate, Overheadprojektor und Musik vom CD-Spieler, Vortrag, szenische Darstellung und Fürbittengebet.
"Ihr habt tolle Kinder!" lautete das Fazit von Pfarrer Manfed Löhde, der zusammen mit seine Frau Susanne Löhde-Weigel über zwei Jahre die Konfirmandengruppe begleitet hat. Offensichtlich mit großem Erfolg.
Am Reformationstag wurde in Reichenberg der neue Kirchenvorstand eingeführt. "Ich bin froh, dass sich genügend Gemeindeglieder gefunden haben, um eine Wahl durchzuführen!" betonte Pfarrer Löhde im gut besuchten Gottesdienst. "Denn Größe allein ersetzt nicht das Handeln vor Ort; die Kirche muss im Dorf bleiben!"
Zunächst verabschiedete er Iris Huppert, Ingo Müller-Baron und Gerhard Herrmann, die nicht mehr im neuen Kirchenvorstand vertreten sind; Letzterer konnte aus beruflichen Gründen leider am Gottesdienst nicht teilnehmen. Symbolhaft bekamen die drei einen Schirm geschenkt, um sie auf dem weiteren Lebensweg zu beschützen, und dem Reformationstag entsprechend Luther-Kekse.
Mit Bezug auf die Bergpredigt ermunterte er den neuen Kirchenvorstand seinen Weg zu gehen und sich für die Gemeinde zu engagieren. Dabei werde es auch schwierige Situationen geben, die es zu meistern gilt. Die Erfolge werden jedoch der Mühe Lohn sein. Ganz besonders freute er sich über die Tatsache, mit Patrick Schaub einen Kirchenvorsteher einführen zu können, den er selbst konfirmiert hatte.
Im Anschluss an den Gottesdienst bestand dann noch die Möglichkeit, sich an einem kleinen Büfett zu stärken und mit dem neuen Kirchenvorstand ins Gespräch zu kommen.
